Seit August ist Esther Fricke als Missionarin auf Zeit und freiwillige Helferin für ein Jahr mit Unterstützung von FOPOS e.V. im Oratorium in Oudtshoorn. Sie arbeitet mit den Kleinkindern in Haus Bethanien und mit den Kindern in der Tagesstätte Haus Luigi.

Was sie vor Ort macht, was sie denkt und fühlt schreibt sie in ihrem Blog.

„Leben ab sofort“ ist die Überschrift ihres neuesten Eintrages:

Zwei Auszüge daraus:

„Was mir dadurch noch deutlicher wurde ist, dass es definitiv nicht so ist, dass ich in ein Township gegangen bin, um die helfende, weiße Hand zu sein, sondern das ich hundertmal mehr von diesen Menschen zurück bekomme, als ich ihnen jemals geben können werde.“

und

„Vor 12 Jahren gab es die „verrückte“ Idee das Oratorium, das in der City von Oudtshoorn stand, mitten in ein Township zu verlegen, näher zu den Menschen, die Hilfe brauchen. Wer schon einmal etwas über Townships gehört hat, weiß, wie verrückt diese Idee anmutete. Heute ist aus dieser Idee ein „Paradies“ geworden, in das nun Menschen Zugang haben, die früher einfach nur chancenlos waren!“

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